Änderung der Bestimmung für Reisepässe auf der Immigration

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Bereits Mitte August diesen Jahres trat die Änderung der Bestimmung in Kraft. Die Immigrationsbehörden in ganz Thailand wurden angewiesen, die Bestimmung strikt zu befolgen und die Ausländer darüber zu informieren.

Die Bestimmung besagt: Der Reisepass muss bei der Antragstellung eines neuen Jahres-Visums mindestens eine Gültigkeit von 12 Monaten haben. Falls dies nicht der Fall ist, stellt die Immigrationsbehörde das Visum bis zum Ablaufdatum des Reisepasses aus. Nach diesem Datum muss mit dem neu ausgestellten Reisepass das Visum nochmals beantragt werden. Die Änderung der Bestimmungen macht durchaus Sinn. Das Visum hat eine Gültigkeit von 12 Monaten, also erscheint es vollkommen logisch, dass der Reisepass die gleiche Gültigkeitsdauer haben muss. Den total überlasteten Beamten wird durch die neue Bestimmung ebenfalls doppelte Arbeit erspart.

Daten müssen übertragen werden

Vor der Änderung wurde das Visum für 12 Monate erteilt, auch wenn der Reisepass nur noch die vorgeschriebenen sechs Monate gültig war. Das 12 monatige Visum wurde dann in den neu ausgestellten Reisepass übernommen. Ausländer deren Reisepass weniger als 12 Monate gültig ist, sollten vor der Beantragung eines neuen Visums rechtzeitig einen neuen Reisepass beantragen. Das spart Zeit und Kosten. Nicht vergessen: Auf der Immigration müssen die Daten aus dem alten Reisepass in den neuen übertragen werden. Die alte Passnummer, das Einreisedatum, wo eingereist und mit welchem Transportmittel eingereist. Stempel und Unterschrift des Beamten beglaubigen die Änderung.

Wer sein Visum vor in Kraft treten der neuen Bestimmung erhielt, fällt noch unter die alte Regelung, das erteilte Visum wird in den neuen Pass übernommen. Die Gebühr beträgt nach wie vor 1900,- Baht. Da die Ausstellung eines neuen Passes auf der Botschaft ebenfalls Zeit in Anspruch nimmt, sollten Antragsteller dort rechtzeitig vorstellig werden. So befinden sie sich auf der sicheren Seite.

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