Mit dem Hausbau beginnen

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Nachdem ein Stück Land gekauft wurde, die Baugenehmigung erteilt ist, kann endlich mit dem Hausbau begonnen werden. Am Anfang steht die Suche nach einem geeigneten Bauunternehmer. Da können andere Hausbesitzer eventuell mit ihren Erfahrungen beim Hausbau helfen. War ihr Unternehmer zuverlässig, die Qualität der erbrachten Leistung gut, stimmte der Preis. Grundsätzlich sollte mit dem Bauunternehmer ein Endpreis für den Hausbau vereinbart werden, bevor sie mit der Baumaßnahme beginnen. Auf keinen Fall auf Tages- oder gar Stundenbasis mit ihm abrechnen. Der Bau würde sich unnötig verzögern, die Kosten ins Uferlose steigen. Gezahlt wird, wenn einzelne Bauabschnitte zur Zufriedenheit fertiggestellt wurden.

Nur kleine Mengen kaufen

Beginnen sie mit dem Einkauf des Materials für den Hausbau. Den Einkauf sollten sie selber übernehmen. Vergleichen sie die Preise in verschiedenen Baumärkten und handeln die Preise auf Grund ihrer erworbenen Kenntnisse bei der Recherche aus. Sie werden erstaut sein, wie viel Nachlass ihnen gewährt wird, wenn sie geschickt verhandeln. Würden sie den Kauf des Baumaterials dem Unternehmer überlassen, käme es sie teuer zu stehen. Er geht davon aus, dass sie mit den Kosten für den Hausbau nicht vertraut sind, würde kräftig am Material mitverdienen wollen. Kaufen sie nie größere Mengen ein. Thais können alles brauchen, wenn es kostenlos ist und sei es, um ihr eigenes Haus endlich fertigzustellen. Es verschwindet dauernd etwas von den Baustellen, das geht ins Geld. Bei kleinen Mengen bleibt es zumindest überschaubar.

Kontrollieren sie die Baustelle öfter

Lassen sie sich des öfteren unverhofft auf der Baustelle sehen, um die Arbeiten zu kontrollieren. Aber beginnen sie nicht mit den Thais über ihre Art und Weise den Hausbau zu realisieren zu diskutieren, oder gar zu streiten. Es könnte passieren, dass die Thais ihre Werkzeuge fallen lassen, sie ohne Arbeitskräfte dastehen. Thais machen alles wie sie es für richtig befinden, lassen sich von keinem kritisieren. Sie sind in keinster Weise als Handwerker ausgebildet worden, legten nie eine entsprechende Prüfung für den „Beruf“ ab. Falls Korrekturen am Bau notwendig sind, erklären sie es ihnen auf eine diplomatische Art, immer mit einem Lächeln.

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